Reiseberichte - Senioren-Förderverein

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Aktuelle Reiseberichte des Senioren-Fördervereins e.V.
(Hier können Sie immer das laufende Jahr, sowie die beiden letzten Jahre einsehen.)

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06. – 13. Oktober 2019 - 8-tägige Schiffsreise entlang der kroatischen Küste
Für 21 Mitglieder des Senioren-Fördervereins begann am 6.10. der zweite Teil ihrer Balkanreise, 11 weitere Mitglieder stießen am gleichen Tag dazu. Nachdem die Kabinen auf dem Motorschiff „Majestic“, welches ausschließlich für unsere Gruppe gechartert war ein spätes Mittagessen eingenommen hatte, ging es zu einem geführten abendlichen Stadtrundgang in die Altstadt von Dubrovnik.
Früh morgens am zweiten Tag legte die Majestic ab und stieß in See. Das erste Ziel war die Insel Mljet, wo die Gruppe während des Aufenthaltes die Möglichkeit hatte den bekannten Nationalpark und die Salzseen zu besuchen. Natürlich gab es während der gesamten Tour die Möglichkeit in einsamen Buchten vom Schiff aus für ein erfrischendes Bad im kristallklaren Wasser. Die Nacht verbrachte die Gruppe auf der Halbinsel Peljesac. Das Ziel des nächsten Tages war die Insel Hvar mit der imposanten Burganlage Spaniola. Die Route der nächsten Tage führte vorbei an dem „Goldenen Horn“ von Bol auf der Insel Brac mit einem Stopp in Milni zur Dalmatinischen Hauptstad Split, die unter dem Schutz der UNESCO steht. Auf dem Programm stand ein geführter Stadtrundgang durch den imposanten Diokletianspalast. Früh morgens startete die Weiterfahrt mit einem Zwischenstopp in der Hafenstadt Makarska zur Insel Korcula, dem Geburtsort von Marco Polo. Auch hier wurde ein abendlicher geführter Rundgang durch die Altstadt unternommen. Bevor es zurück nach Dubrovnik ging, kreuzte die MS Majestic noch durch die Elafitski Inselgruppe mit einem Badestopp und Aufenthalt auf der Insel Loput und eine letzte Nacht im Hafen der Insel Sipan. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken und viel Sonne im Herzen flog die Gruppe am 8. Tag wieder zurück in die Heimat.
Anmerkung:
In der Zeit vom 5. – 12. Oktober war eine zweite Reisegruppe des Senioren-Fördervereins mit 25 Personen auf der gleichen Reise mit fast identischem Programm in umgekehrter Route von Split nach Dubrovnik und zurück unterwegs.
Bericht: Karl-Heinz Rüter
Bilder: Karl-Heinz Rüter und Christa Jochims

29. September – 06. Oktober 2019 - 8-tägige Balkan-Rundreise
Am 29. September starteten 26 Mitglieder des Senioren-Fördervereins zu einer Studienreise um die Balkanstaaten Mazedonien, Albanien und Montenegro zu erkunden.
Die Anreise erfolgte vom Hamburger Flughafen über Wien nach Skopje, der Hauptstadt Mazedonien, wo zunächst ein geführter Stadtrundgang auf dem Programm stand. Am nächsten Tag ging es über Tetovo durch den Nationalpark Mavrovo, wo eine einzigartige Natur und die höchsten Berge Mazedoniens zu bewundern waren. Unterwegs wurden Besichtigungen der „Bunten Moschee“ in Mavrovo und des Klosters „Sveti Jovon Bigorski“ unternommen. Die nächsten beiden Nächte verbrachte die Gruppe in Ohrid am wunderschönen Ohridsee, wo natürlich eine Bootsfahrt nicht fehlen durfte.
Am 4. Tag ging die Reise weiter von Ohrid in Richtung Albanien. Das Ziel des Tages war die Hafenstadt Dures. Auf dem Weg gab es einen Stopp in der beeindruckenden UNESCO-Stadt Berat, auch die Stadt mit den 1000 Fenstern genannt. Am nächsten Tag  führte die Reise durch die albanische Hauptstadt Tirana, wo eine Panoramafahrt unternommen wurde nach Shkodra und über die albanisch–montenegrinische-Grenze zur Hauptstadt  Podgorica. Von dort erlebte die Gruppe am nächsten Tag einen der Höhepunkte der außergewöhnlichen Reise. Die abenteuerliche Fahrt führte durch die Moraca Schlucht, wo auch das serbisch-orthodoxe Moraca Kloster besucht wurde, weiter in die Tara Schlucht zu der weltberühmten Bogenbrücke über die Tara. Die Weiterfahrt führte durch die Zabljak und Niksic nach Budva, dem zentralen Badeort in Montenegro, wo die beiden letzten Nächte verbracht wurden.
Am 7. Tag ging es dann auf der berühmten Montenegro Tour zunächst zur alten Hauptstadt des Landes „Centinje“ wo der alte Königspalast besichtigt wurde. Die Weiterfahrt führte durch eine atemberaubende Gebirgslandschaft über eine schmale Serpentinenstraße zur Hafenstadt Kotor, die unter UNESCO Schutz steht. Vor der Stadtbesichtigung führte die Reise zunächst nach Perat, von wo die Gruppe mit dem Schiff die Klosterinsel „Maria am Felsen“ besuchte. Anschließend ging es mit dem Schiff nach Kotor, wo ein geführter Stadtrundgang auf dem Programm stand.
Am 8. Tag hieß es Abschied nehmen; für 5 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hieß es Transfer zum Flughafen in Podgorica und Richtung Heimat. Für die restlichen 21Teilnehmerinnen und Teilnehmer ging es mit dem Bus über die Grenze zu Kroatien nach Dubrovnik, von wo der 2. Teil der Balkanreise folgte.
Bericht: Karl-Heinz Rüter
Bilder: Karl-Heinz Rüter und Christa Jochims
09. - 11.09.2019 Hallig Langeneß erleben

Unter dem Thema „Wandern – Entspannen – Genießen“ erlebten gleich  zwei Gruppen  die Hallig Langeneß.
Unter der Leitung von Karl-Heinz Rüter bzw. Uschi Hoffman ging es auf eine 3-tägige Exkursion vom 09. bis 11.09. bzw. vom 16. bis 18.09.19 zur größten Hallig im Nordfriesischen Wattenmeer.  Vom Hafen Schlüttsiel ging es mit der Fähre nach einem Zwischenstopp auf Hallig Hooge nach Langeneß. Im Gästehaus Hiiligenley waren alle verfügbaren Zimmer für unsere Gruppe, die aus 22 bzw. 17 Vereinsmitgliedern bestanden gebucht.
Auf dem Programm standen u. a. ein Vortrag über das „Halligleben im Wandel der Zeit“ sowie eine geführte Halligwanderung. Natürlich gab es auch ausreichend Gelegenheit die Hallig auf eigene Faust zu erkunden.
Zum Abschluss des Aufenthaltes wurde noch eine Fahrt mit dem Halligexpress unternommen. Unterwegs besuchten die Gruppen das „Kapitän Tadsen Museum“ und die Halligkirche. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken ging es am 3. Tag mit der „MS Hilligenley“ wieder zurück nach Schlüttsiel.


10.08. - 14.08.2019 Besuch in der „Goldenen Stadt“ Prag
Das die tschechische Hauptstadt Prag eine wunderschöne Stadt ist, hat sich weltweit herumgesprochen. So war es nicht erstaunlich, dass es auf der Karlsbrücke, der Prager Burg, dem Hradschin, der astronomischen Uhr am Altstädter Rathaus, dem Veitsdom, dem „Goldenen Gässchen“, dem Wenzelsplatz, dem jüdischen Viertel und dem „Tanzenden Haus“ für unsere große Gruppe ( 48 Teilnehmer) nicht ganz so einfach war, sich in den Menschenmassen nicht zu verlieren.
Erfahren haben wir von unserem tollen tschechischen Reiseleiter Martin, dass es nicht nur einen Prager Fenstersturz gab, sondern mindestens drei – eine in Prag sehr beliebte Methode, politische Konflikte zu lösen...
Prag ist natürlich eine sehr geschichtsträchtige Stadt und Martin hat uns davon viel erzählt und gezeigt. Natürlich auch den Balkon der Deutschen Botschaft, von dem am 30.09.1989 unser damaliger Außenminister Genscher, den in den Garten der Botschaft geflüchteten DDR-Bürgern mitgeteilt hat, dass sie in die Bundesrepublik ausreisen dürfen.
Vom vielen Gehen, Hören und Staunen konnten wir uns dann in sehr schönen Restaurants und Cafés erholen. So haben wir unter anderem das Schwarzbier im U Fleku, den Kaffee in der Kavarna Obecni dum (ein im Jugendstil erhaltenes Café) genossen.
Eine Schifffahrt auf der Moldau hat uns noch einmal kulinarisch verwöhnt und uns einen anderen wunderschönen Blick auf die Stadt ermöglicht.
Gefahren von unserem Busfahrer Ingo bleibt nur ein Wunsch übrig. Alles gerne noch einmal und noch ein paar Tage mehr Zeit....
Bericht: Carsten Greifsmühlen
Bilder: Christa Jochims

01.07. - 07.09.2019 Wanderreise zur Insel Wolin

Die achte Mehrtageswanderreise des Senioren-Fördervereins führte die 28-köpfige Wandergruppe zur polnischen Ostseeinsel Wolin.
Die bequeme An- und Abreise erfolgte mit einem Reisebus.
Der Ausgangsort aller Wanderungen und Ausflüge war das Hotel „Trofana“ nahe der Seebrücke in Misdroy. Während des 6-tägigen Aufenthaltes vom 01. bis 07.09. wurden 4 Wanderungen und ein kombinierter Ganztagesausflug zur Nachbarinsel Usedom mit einer Stadtführung in Swinemünde sowie einer Wanderung von Ahlbeck nach Swinemünde unternommen.
Ziele der Tageswanderungen waren u. a. Swinemünde, die Seenlandschaft um den Ort Warnowo sowie zum berühmten „Türkissee“ bei Lubin. Eine kleine Rundwanderung führte durch den Wolinski Park Narodowy  zum alten Fischereihafen von Misdroy.


05.06. - 14.06.2019 Flusskreuzfahrt auf der Donau

Mitglieder des Senioren-Fördervereins lernen drei Hauptstädte kennen und genießen täglich kulinarische Spezialitäten

Anfang Juni traf sich eine 30-köpfige Reisegruppe des Senioren-Fördervereins, um für zehn Tage interessante Städte und faszinierende Landschaften während einer Flusskreuzfahrt entlang der Donau zu kennen zu lernen. Bei herrlichem Sonnenschein brachte ein Reisebus die Gäste aus Norddeutschland nach Passau, wo die Gruppe an Bord der „Vista Flamenco“ herzlich begrüßt wurde. Bereits beim ersten Abendessen bereitete der Küchenchef mit seiner Mannschaft schmackhafte lokale Spezialitäten zu, die keine Wünsche offen ließen. Am nächsten Vormittag stand ein Besuch in der berühmten Benediktinerabtei Stift Melk auf dem Programm, bevor die Fahrt auf der Donau weiter durch die traumhafte Landschaft der Wachau bis nach Wien führte. Die österreichische Hauptstadt konnten die Reisenden während einer orientierenden Stadtrundfahrt erkunden und sich bei einem ausgedehnten Spaziergang durch die Parkanlagen des Schlosses Schönbrunn in die Zeitepochen von Maria Theresia, Mozart oder Napoleon zurück versetzen. Über Nacht ging die Reise weiter nach Budapest, wo die Anlegestelle inmitten der ungarischen Hauptstadt gelegen war. Eine Lichterfahrt brachte den Reisenden am Abend die Silhouette dieser Weltmetropole mit ihren zahlreichen erleuchteten Brücken auf eindrucksvolle Weise nahe, bevor am kommenden Tag ein Ausflug in die Puszta anstand. Hier konnten die Gäste auf eindrucksvolle Weise miterleben, wie liebevoll die Pferdehirten mit ihren Reittieren verbunden sind. Wieder zurück an Bord blieb am Nachmittag ausreichend Zeit für einen individuellen „Pfingstbummel“ durch die Altstadt. Als nächster Höhepunkt stand dann der Besuch der slowakischen Hauptstadt Bratislawa auf dem Programm. Bei einem Spaziergang entdeckten die Besucher neben prachtvoll renovierten Villen und Palästen auch immer wieder  originelle moderne Skulpturen, wodurch die Neuorientierung des Landes hin zu einer bedeutenden europäischen Hauptstadt deutlich wurde. Bei der abschließenden „Crew-Show“ zeigte die Mannschaft den Gästen ihre verborgenen Talente und nach einer Woche an Bord der „Vista Flamenco“ lautete das abschließende Fazit der Gruppe: „Diese komfortable Flusskreuzfahrt entlang der verschiedenen Hauptstädte ist auf jeden Fall eine Reise wert.“   

Aufgrund der großen Nachfrage hat der Senioren Förderverein für das kommende Jahr auch wieder eine Flusskreuzfahrt in sein Programm aufgenommen. Nähere Informationen können Sie im Vereinsbüro unter Telefon 04356 1478 (Bürozeiten Mo. – Mi. von 9 bis 12 Uhr und Do. von 9 – 12 Uhr sowie 14 – 16 Uhr) bzw. unter der Mail-Adresse seniorenfoerderverein@hofhaby.de anfordern.

Text und Reiseleitung: Bendix Behrens
Bilder: Bärbel Hoffmann



Kurreise nach Misdroy vom 4. – 11. Mai 2019
Auch im Jahr 2019 führte die jährlich angebotene Kurreise nach Misdroy auf der Ostseeinsel Wolin in Polen.
Die Unterbringung der 39 Teilnehmer/Innen erfolgte im Hotel Trofana, das nur 200 Meter von der Seebrücke entfernt liegt.
Neben den täglichen Kuranwendungen wurde wieder ein ergänzendes Ausflugsprogramm angeboten. So wurden eine ganztägige Busrundfahrt auf der Nachbarinsel Usedom und ein Halbtagesausflug auf der Insel Wolin mit einem Orgelkonzert im Dom zu Kamien angeboten. Außerdem hatte der Reisebegleiter Karl-Heinz Rüter wieder einige Wandertouren im Wolinski Naturpark Narodowy angeboten. Natürlich konnte die freie Zeit auch für Erkundigung des Ortes Misdroy oder eine Schifffahrt genutzt werden.
Text & Bilder: Karl-Heinz Rüter


30.05. – 02.06.2019 Fischland-Darss-Zingst
1.Tag
Die Anreise nach Barth lief nicht so wie vorgesehen. Der Zeitplan war zu eng kalkuliert. So konnten wir nicht im Ostseebad  Wustrow starten. Den Startpunkt hatten wir darum nach Prerow vorgelegt und mussten nur noch 20 km nach Barth radeln.
Nachdem alle ihre Zimmer belegt hatten, ging es ab zum Abendessen.

2.Tag
Nach dem Frühstück radelten wir in Richtung Zingst und weiter bis zum Schloß „Sundische Wiese“.
Unter Leitung von Sabine sind einige zum Aussichtspunkt „Pramort“ weiter gefahren. Der andere Teil der Gruppe ist mit Bernd zum Zingster Hafen gefahren.  Um 16:00 Uhr sind wir alle mit dem Schiff über den Bodden nach Barth geschifft. Nach dem Abendessen hat uns Claus noch einige plattdeutsche Geschichten  vorgelesen.

3.Tag
Heute sind wir auf der Festlandseite entlang des Boddens auf die Halbinsel  Zingst geradelt. Durch eine wunderschöne Landschaft haben wir unser Ziel Barhöft erreicht. Nachdem wir unser Räder verladen haben ging es zurück nach Barth. Heute nach dem Abendessen hatten wir noch kleine Überraschung. Wir fuhren nach Zingst an die Seebrücke zum  „Sundowner“. Das Wetter hat leider nicht so richtig mitgespielt, aber es war trotzdem ein Erlebnis.

4.Tag
Am frühen Morgen sind wir nach Wustrow gestartet. Von hieraus wurde wieder geradelt. Über Graal-Müritz erreichten wir die „Hohe Düne“. Mit der Fähre ging es rüber nach Warnemünde. Nach einem 1 1/2 Stündigen Aufenthalt ging es zurück nach Gettorf/Eckernförde/Schleswig und Kropp.

Es waren  sehr schöne Radtouren und eine wunderbare Truppe.
Text: Christa Jochims
Bilder: Wolfgang Prinz und Peter Pickard



22.05. – 26.05.2019  5 Tage Bornholm

Wir wohnten  im 3* Hotel Balkan Strand, ca. 3 km südlich von Nexoe, umgeben von einer großen Gartenanlage und direkt an einem langen feinsandigen Sandstrand gelegen. Das aus mehreren Gebäude bestehende Hotel bietet Restaurant, Bar, Außenpool und Sauna. Die Zimmer sind mit Dusche, WC, Föhn, Telefon und Terrasse ausgestattet.

Mittwoch, 22.05.2019
07:15 Uhr Eckernförde
07:30 Uhr Fleckeby
07:45 Uhr Fahrdorf
08:00 Uhr Schleswig
Über die Beltbrücken  ging es nach Kopenhagen. Unterwegs ein Morgenimbiss mit belegten Broten und Kaffee. Danach Stadtrundfahrt u.a. Amalienborg und Meerjungfrau. Eine Pause machten wir in der Einkaufsstraße Ströget. Dann ging es weiter über die Oersundbrücke nach Ystad in Schweden. Es folgte eine schöne Schifffahrt über etwas mehr als eine Stunde nach Bornholm. Danach Ankunft im Hotel und Abendessen.

Donnerstag, 23.05.2019
09:00 Uhr Abfahrt vom Hotel. Von Nexoe  aus fuhren wir an der Küste nordwärts nach Svaneke, den östlichsten Ort Dänemarks, mit seinem sorgfältig gepflegten Stadtkern mit kleinen Gassen und hübschen Fachwerkhäusern. Weiter ging es nach Oesterlars und wir besichtigten dort eine alte Wehrkirche (Rundkirche). Danach besuchten wir eine Glasbläserei. Weiter ging es zum Fischerort Gudhjem. Wir machten in einer Fischräucherei Mittagspause. Weiterfahrt entlang der beeindruckenden Küstenstraße mit wunderschönen Ausblicken auf die abwechslungsreiche Landschaft. Am Nachmittag besuchten wir die Burgruine Hammershus, die auf einer 74m hohen Anhöhe am Meer liegt. Weiter ging es zur Felsenformation Jöns Kapel. Eine Lange Treppe führt dorthin. Danach erfolgte die Rückfahrt zum Hotel. Nach dem Abendessen machten wir noch einen Strandspaziergang.

Freitag, 24.05.2019
10:00 Uhr Abfahrt
Wir fuhren nach Aarkirkeby und  besuchten das Museum „Natur Bornholm“. Es zeigt die Entstehung und die Vielfalt der Insel. Nach einer Fahrt besichtigten wir die Nyker Rundkirche. Dann ging es weiter nach Hasle. Hier machten wir eine Mittagspause. Danach fuhren wir nach Vang. Hier gibt es einen Steinbruch und eine tolle Aussicht. Wir fuhren eine schöne Küstenstraße. Weiterfahrt über
Klemensker zum höchsten Punkt der Insel /Kongeminde). Dabei fuhren  wir durch das Waldgebiet Almindingen. Es folgte die Rückfahrt zum Hotel.

Samstag, 25.05.2019
10:00 Uhr Abfahrt vom Hotel.
Wir fuhren mit dem Bus nach Gudhjem. Um10:00 Uhr fuhren wir mit dem Schiff zur Inselgruppe Erbseninsel. Die die Schifffahrt nicht mitmachen wollten , hatten einen längeren Aufenthalt in Gudhjem. Auf der Insel befindet sich eine Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert. Es war ein schöner und interessanter Ausflug auf diesem 2-Insel-Kleinod. Auf der Rückfahrt zum Hotel besuchten wir noch den Blumenpark Fuglesang und haben dort noch eine Kaffeepause. Danach Rückfahrt zum Hotel.

Sonnatg, 26.05.2019
06:45 Uhr – verladen der Koffer (danach Frühstück)
08:00 Uhr Abfahrt
Wir fuhren zur Südküste Bornholms und schauten uns die schönen Sandstrände, Dünen Küstenformationen an und machten Pausen in kleinen Häfen. Dann Weiterfahrt zur Inselhauptstadt Roenne. Dort machten wir einen Stadtrundgang und einer Pause auf dem Marktplatz.
Um 12:30 Uhr fuhren mit der Fähre wieder nach Ystand. Über Schweden, Dänemark ging es zurück in unsere Heimat.

Text: Christa Jochims (Uwe Lüth)
Bilder: Christa Jochims





03.04. - 13.04.2019   Usbekistan
Der Mythos der Seidenstraße
Endlose Karawanen zogen auf der Seidenstraße von Venedig oder China kommend, über Gebirge, durch Wüsten, quer durch das heutige Usbekistan. Händler aus dem Orient und Okzident machten sich mit ihren Waren auf die Reise. Sie brachten aus Asien exotische Gewürze und vor allem prächtige Seide mit. So verband die Seidenstraße das Morgen- mit dem Abendland. Die Seidenstraße war ein Geflecht weit verzweigter Handelsrouten, die alle eines gemeinsam hatten: sie verbanden das westliche Rom und das östliche China. Mit den Waren folgte ein reger Austausch von Ideen, geistigen Werten, Kulturen, Traditionen und Sitten. Gerade in Usbekistan sind diese Einflüsse noch immer spürbar. Der kulturhistorische Mittelpunkt der 4.000-jährigen Geschichte konzentriert sich auf das Städte-Viereck: Taschkent, Samarkand, Buchara und Chiwa.  Sie präsentieren das Aufregendste und Schönste, was Zentralasien zu bieten hat. Bezaubernd ist die Begegnung mit den Menschen der Region, einem bunten Gemisch aus etwa 120 Völker und Nationen, mit eigener Sprache, Kultur und Tradition. Sie machen auch heute aus Usbekistan ein faszinierendes und lebendiges Museum orientalischer Kunst und Lebensart.

Am 3. April ging es für die 14-köpfige Reisegruppe, bestehend aus 12 Frauen und 2 Männern los. Die erste Gruppenreise in 2019 startete, nach einer Bahnfahrt aus dem Norden nach Frankfurt und Zwischenübernachtung, mit einem angenehmen Flug nach Taschkent, der Hauptstadt Usbekistans. Ein erster Besuch eines Basares stimmte die Gruppe auf den Orient ein. Außerdem wurde die Medrese Kukaldash, die Barak-Chan Medrese, sowie das Kaffal-Shash Mausoleum aus dem 15. Jh. besichtigt.
Mit dem Schnellzug ging es am Abend nach Samarkand. Samarkand gilt als eine der ältesten Städte der Welt und die Innenstadt steht seit 2001 unter dem Schutz der UNESCO. Eine Fülle von faszinierenden Bauten aus der Blütezeit der islamischen Baukunst Mittelasiens ist hier erhalten geblieben.
Unter der Herrschaft Timurs galt die Stadt als eine der schönsten der Welt. Wir begannen unseren Rundgang am Registan, dem berühmtesten Platz des Orients, ein gewaltiger Bezirk mit der Medrese Ulugbek 15.Jh. mit kostbaren Fayancen von ausgesuchter Schönheit; die Medresen Schir-Dor aus dem 17.Jh. und die Tella-Kari „die Goldgeschmückte“ (17.Jh.). Außerdem wurde die Bibi Hanim Moschee, 15.Jh., einzige Moschee der Welt, die nach einer Frau benannt wurde. Ein Highlight der Reise war wohl auch das Abendessen in einer Karawanserei: usbekische Tänze und Musik zum Tee, leckere Salate und usbekische Spezialitäten. Am nächsten Tag besichtigte die Gruppe den Komplex des Shahi-Sinda. Viele prachtvolle Grabmäler, unter anderem auch das des Vetters des Propheten, aus der Zeit 11.-15. Jh. bilden die „Pforte des Himmels“.  
Im Stile einer Karawane zog die Reisegruppe dann quer durch die Wüste, bis nach Buchara. In Buchara beeindruckte unter anderem die Moschee Chor Minor, mit ihren vier türkisblauen Minaretten durch Farben- und Formenvielfalt. Zum Abendessen war die Gruppe bei einer Familie eingeladen und durfte die sehr leckere einheimische Küche erneut genießen.
Orientalisches Flair und exotische Düfte erwarteten uns in der Oasenstadt Chiwa. Einem einzigartigen Freilichtmuseum gleich wurde die Stadt von der Unesco als Weltkulturerbe unter deren Schutz gestellt. Die Altstadt Itschan Kala wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und bildet gleichsam ein Museum unter freiem Himmel. Fast 1500 Jahre orientalischer Kultur, versteckt und märchenhaft in den verwinkelten Gassen, lassen vom einstigen Glanz und den Legenden dieser Stadt spüren.
Zurück in Taschkent und gefüllt von neuen Eindrücken und Erlebnissen, konnten wir die Reise mit einem leckeren Abendessen und anschließender Ballettvorführung in der Navoi Oper abschließen.
Ein besonderer Dank gebührt unserer Reiseleiterin Vera, die unsere Reise zu einer unvergesslichen Erinnerung gemacht hat. Usbekistan ist auf jeden Fall eine Reise wert!
Text: Simon Rüter
Bilder: Simon Rüter und Christa Jochims








Adventsreise nach Bad Breisig am Rhein
vom 6.12. bis 9.12.2018
Die 2. Adventsreise im Jahr 2018 führte die Mitglieder der Ortsverbände Eckernförde und Kappeln an den Rhein. Wie geplant wurde das Ziel, unser Übernachtungshotel für die drei Nächte, das Hotel „Zur Mühle“ in Bad Breisig erreicht. So konnten die Gäste bereits die ersten Blicke auf die vorbeifahrenden Lastenschiffe werfen, da das Hotel unmittelbar an der Rheinpromenade gelegen ist.
Ausgeruht ging es dann am 2 Tag nach einem kräftigen Frühstück zum ersten Tagesausflug. Der Weg führte am Rhein entlang stromaufwärts über Andernach und Neuwied nach Koblenz und dort als erstes natürlich zum „Deutschen Eck“, wo die Mosel in den Rhein mündet und das Reiterstandbild vom Kaiser Wilhelm dem Ersten zu sehen ist. Anschließend war ein Bummel über die auf mehrere Plätze und Höfe verteilten Weihnachtsmärkte angesagt.
Weiter ging es über die Rheinbrücke vorbei an der Festung „Ehrenbreitstein“ und immer entlang des Rheins in den Westerwald. Die weitere Route führte entlang des Flusses Wied in das Wiedtal zum Weihnachtsdorf Waldbreitenbach.
Dort wurden wir bereits von zwei Fremdenführern erwartet, die uns auf einem Krippenrundgang die unterschiedlichsten Krippen zeigten, die in der Gemeinde von den Bürgerinnen und Bürgern gefertigt und präsentiert werden. Besonderes Interesse fand natürlich die größte Wurzelkrippe der Welt, die in der örtlichen Kirche zu bewundern war. Zum Abschluss des Tages stand noch ein Besuch des Weihnachtsmarktes in der historische Rheinstadt Linz auf dem Programm.
Am 3. Tag führte der Reiseleiter Herr Krebs die Gruppe durch das Brohltal zum Kloster „Maria Laach“. Nach einem Einführungsfilm, der die geschichtliche Entwicklung des Klosters und das Leben der Mönche zeigte, ging es in den Dom, wo wir die Mönche bei ihren gregorianischen Gesängen erleben durften. Nach einem Rundgang durch die weihnachtlich gestaltete Klostergärtnerei führte der Bus uns ins Ahrtal. Auf der Strecke zwischen Altenahr und Ahrweiler konnten wir die Weindörfer und die steilen Weinhanglagen bewundern und die sehr interessanten Ausführungen von Herrn Krebs in uns aufnehmen.
Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Weihnachtslieder Singen mit der heimischen Kantoristin Frau Scheuren.
Am Sonntagmorgen ging es dann mit vielen Eindrücken und einigen Geschenken zurück in die Heimat.
Text: Karl-Heinz Rüter
Bilder: Karl-Heinz Rüter


29.11. - 02.12.2018 Adventreise nach "Ostfriesland" (Ortsgruppen Kropp u. Schleswig)
Nachdem wir die Schlewiger und Kropper eingeladen hatten ging es Richtung Ostfriesland. Auf der Raststätte Hollenstedt haben wir eine Frühstückspause eingelegt.
Uschi und Christa hatten für alle Teilnehmer Brote geschmiert. Nun ging es weiter zum Bremer Weihnachtsmarkt. Hier hatten wir ausreichend Zeit unseren
ersten Punsch zu Trinken.
Danach ging es ab nach Aurich-Ogenbargen in unsere Hotels. Die Kropper wurden  in  "Alte Post" und die Schleswiger in  "Alte Schmiede" untergebracht.
Am nächsten morgen wurden wir wieder alle eingesammelt und unsere Reisebegleitung Frau Waltraud Ennen führte uns über die Fehnroute - Leer, Emden Greetsiel.
Zum Abschluß besuchten wir noch den Weihnachtsmarkt in Aurich. Dann ging es wieder zurück in unsere Hotels.
Am Samstagmorgen hat die Reiseleitung wieder Frau Ennen übernommen. Wir fuhren nach Jever wo Frau Ennen ein Stadtrungang für uns vorgesehen hat. Weiter ging
die Fahrt entlang der Nordseeküste mit einem Aufenthalt in Wilhelmshaven. Zum Abschluß fuhren wir nach Carolinensiel zum "Schwimmenden Weihnachtsbaum".
Es war eine einzigartige Atmosphäre der Museumshäfen Carolinensiel u. Harlesiel. Danach wieder zurück in unsere Hotels.
Abends wurde in beiden Hotels noch einmal ordentlich gefeiert und alle hatten viel Spaß.
Sonntagmorgen starteten wir zur Rückfahrt. Und am frühen Nachmittag hatten wir alle wieder abgeliefert.
Text: Bernd Leunig
Bilder: Bernd Leunig und nette Frauen die Bilder zur Verfügung gestellt haben und Peter Pickard



8-tägige Reise nach Kroatien vom 14.10. – 21.10 2018
War über viele Jahre der dalmatinische Teil Kroatiens unser Reiseziel, hatten wir uns für dieses Jahr erstmalig für eine Erkundung Istriens entschieden. Ziel war die Küstenstadt Crikvenica, wo die Gruppe im Hotel „Mediteran“, direkt am Meer gelegen, untergebracht war.
Auf 5 gut organisierten und interessanten Tagesausflügen wurde die Küstenregion rund um die Kvarner Bucht erkundet.
So führte der erste Ausflug zur Insel Krk, wo der Hauptort Krk und der Weinort Vrbnik mit einer Weinverkostung  besucht wurden. Ziel des zweiten Ausflugs waren die Städte Rijeka und Opatija, wo insbesondere die Villen aus der Habsburger Ära imponierten. Ein Höhepunkt der abwechslungsreichen Reise war sicherlich ein Besuch des Nationalparks Plitvicer Seen, der mit seinen unzähligen Wasserfällen und Seen bereits im Jahr 1979 in das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Eine weitere Tour führte die Gruppe zur Halbinsel Pula, wo natürlich ein Besuch der Stadt Pula mit dem Römischen Amphitheater nicht fehlen durfte. Der Abschluss des Ausflugsprogramms war eine Schiffsfahrt entlang der Kvarner Bucht mit Fischpicknick. Außerdem gab es auch noch Zeit und Gelegenheit bei bestem Wetter und vertretbaren Wassertemperaturen im glasklaren Meerwasser zu baden.
Text: Karl-Heinz Rüter
Bilder: Karl-Heinz Rüter


14-tägige Kurreise nach Misdroy vom 22.09.-06.10.2018
Das erstmalige Angebot einer 14-tägigen Kurreise nach Misdroy auf der polnischen Insel Wolin hatten 41 Mitglieder des Vereins angenommen.
Untergebracht war die Gruppe im Hotel Wolin, wo auch alle Kuranwendungen stattfanden.
Wie bei den vorherigen Aufenthalten hatte Karl-Heinz Rüter wieder ein ergänzendes Ausflugsprogramm vorbereitet. So standen unter der fachkundigen Begleitung von Dr. Wolfgang Abraham zwei Ganztagesausflüge zur Nachbarinsel Usedom und nach Stettin auf dem Programm. Natürlich durfte auch eine Rundfahrt auf der Insel Wolin mit einem Orgelkonzert im Dom zu Kamien nicht fehlen. Abgerundet wurde das Programm mit Wanderungen im Wolinski Naturpark Narodowy und eine Fahrt mit der Bimmelbahn zum Türkissee. Außerdem konnte die freie Zeit auch für ausgiebige Strandwanderungen oder zur Erkundung von Misdroy genutzt werden.
Text: Karl-Heinz Rüter
Bilder: Karl-Heinz Rüter

26.08. - 02.09.2018 Wanderreise in die Nationalparkregion Sächsische Schweiz
Die siebte Mehrtageswanderreise des Senioren-Fördervereins führte die 21- köpfige Wandergruppe in das Wanderparadies des Elbsandsteingebirges.
Die bequeme Anreise erfolgte mit dem Eurocity nach Bad Schandau. Der Ausgangsort aller Wanderungen und Ausflüge war das familiengeführte Hotel „Magarethenhof“ im Kurort Gohrisch oberhalb der Elbe. Während des 7-tägigen Aufenthaltes vom 26.08. bis 02.09. wurden 4 Wanderungen und 2 Ganztagesausflüge unternommen.
Ziele der Tageswanderungen waren u. a. die Festung Königstein, der Pfaffenstein, die Schrammsteine, das Kirnitzschachtal und das Bielatal mit den Herkulessäulen, selbstverständlich durfte ein Besuch der weltberühmten „Bastei“ nicht fehlen. Der  erste Tagesausflug führte entlang der Elbe durch Böhmen in die „Goldenen Stadt Prag“, wo ein geführter Rundgang und ausreichend Zeit zur eigenen Erkundung der Stadt auf dem Programm stand. Der zweite Ausflug ging nach Dresden. Nach einer Busrundfahrt, auf der viele interessante Informationen zur historischen und baulichen Entwicklung der Stadt gegeben wurden, folgte noch ein Stadtrundgang durch die Innenstadt.  Zum Abschluss der Tour wurde einhellig festgestellt: „Das Elbsandsteingebirge mit seinen bizarren Felsformationen ist wohl eines der schönsten und attraktivsten Wanderregion Deutschlands“.
Text: Karl-Heinz Rüter
Bilder: Karl-Heinz Rüter


03.08. - 15.08.2018  Hurtigruten
Hurtigruten fährt seit 1893 die raue norwegische Küste entlang. Jeden Tag verlässt eines der Schiffe Bergen. Auf einer 12-Tage-Rundreise (Bergen-Kikenes-Bergen) erlebten wir 2.500 Seemeilen variierender Landschaften, kreuzen zweimal den nördlichen Polarkreis und besuchen auf dem Weg 34  Häfen.
Die "Nordkapp" steuerte sanft durch majestätische Fjorde und besuchte kleine abgelegene Häfen, die für die meisten anderen Schiffe unerreichbar sind. Sie fahren hier seit 125 Jahren. Zum Jubiläum 2018 erleben wir an Bord Feierlichkeiten mit besonderen Fünf-Gänge-Menü. Außerdem erhielten wir alle ein Bordgutbaben von 250,- €.
Achtzehn "Wackere Wikinger" des Seniorenfördervereins nahmen an dieser Tour teil. Jeder für sich,  hat seine verschiedenen Eindrücke erlebt und wird von dieser Reise berichten.Was sicherlich aber allen gefallen hat, war die hervorragende "Norwegische Küche". So glaube ich, daß ein jeder mit vielen Eindrücken von dieser Schiffsreise zurück gekommen ist.
Bericht: Bernd Leunig
Bilder: Bernd Leunig





Weitere Bilder von Khosrow u. Sigrid Dehi (Hurtigruten)

04.06. – 07.06.2018 Fahrradtour in Mecklenburg

Am 04.07. starteten wir zu unserer Radtour nach Mecklenburg. Nach dem wir über Kropp, Eckernförde und Kiel alle Teilnehmer eingeladen hatten, ging die Reise ab nach Rerik .
Angekommen im AWO-Heim – haben wir erst einmal unsere Zimmer bezogen.
Am späten Nachmittag machten wir einen kleinen Spaziergang an den Reriker-Hafen.
Pünktlich zum Abendessen waren wir wieder im Hause.

Am 05.06. starteten wir zur unserer ersten Radtour. Über Rogow – Rakow (Am Salzhaff) – Neubukow- Jörnstorf – Gersdorf – Horst – Blengow – Rerik. Nach ca. 40 Km machten wir zum Abschluss noch einen Stopp am Hafen. Danach ab zum Abendbrot.
Den Abend ließen wir mit einen gemütlichen Beisammensein ausklingen. Claus las uns ein paar Plattdeutsche Geschichten vor – was zur allgemeinen Heiterkeit beitrug.

Am 06.06. wieder nach dem Frühstück auf zur zweiten Tour. Über Blengow – Biendorf – Kröplin – Steffenshagen – Heiligendam. Den Abstecher zum Seeheilbad Heiligendam hätten wir uns ersparen können. Nun ging es weiter nach Kühlungsborn. In Kühlungsborn hatten wir einen längeren Aufenthalt. Um 15:30 Uhr brachen wir zum Endspurt nach Rerik auf. Hier wurde von allen noch einmal ordentlich Leistung abgerufen. In Rerik angekommen hatten wir ca. 50 Km in den Beinen. Eine ganz tolle Leistung.
Nach dem Abendbrot haben wir noch etwas nett zusammen gesessen.

Nach dem Frühstück am 07.06. haben wir die Fahrräder wieder verladen und wir starteten zur Rückreise. Es war eine ganz tolle Truppe und wir haben  sehr viel Spaß gehabt.

Text: Bernd Leunig
Bilder: Bernd Leunig/Peter Pickhard



13.05. - 18.05.2018 Reise in die Saale-Unstrut-Region

Zwischen Meisterwerken der Romanik und idyllischen Flusstälern befindet sich die Region „Saale-Unstrut“. Dieser einzigartige Landstrich um die Flüsse Saale, Unstrut und Weiße Elster war das Ziel der 37 köpfigen Reisegruppe unter der Leitung von Karl-Heinz Rüter.
Untergebracht war die Gruppe im „Best-Western“ Hotel in Merseburg, von wo aus tägliche begleitete Ausflüge mit vielen Besichtigungen unternommen wurden.
So stand natürlich ein geführter Spaziergang durch den Merseburger Schlosspark   auf dem Programm.
Weitere Ausflugsziele waren die Städte Halle, Leipzig und Naumburg mit interessanten Stadtführungen.
Besondere Höhepunkte der Reise waren die Besichtigung des Naumburger Doms, ein Besuch bei Käthe Kruses Puppenwelt in Bad Kösen sowie der Besuch des Rosariums in Sangerhausen und eine unvergessliche Schifffahrt auf der Saale (s. Gedicht des Reiseteilnehmers Rudolf Klinge)
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren begeistert von der Vielfalt der Eindrücke, die sie auf dieser Reise in eine noch vielen Menschen unbekannte Region gewinnen konnten.

Text und Bilder: Karl-Heinz Rüter

An der Saale

Von Burgen und Türmen grünt es herab
und schmückt das Ufer der Saale.
Graugrüne Weiden, flussauf und flussab,
leuchten im Sonnenstrahle.

Das Schifflein zieht seine glänzende Bahn
und teilt die Stille gelassen.
Am Himmel jagt einsam der rote Milan,
die Natur bleibt sich selbst überlassen.

Zum Ufer hin schwimmt ein Biber zum Bau,
ein Rehkitz versteckt sich im Strauch.
Wolken durchwandern das Frühlingsblau
und spiegeln im Wasser sich auch.

An der Saale ich einstmals geboren bin,
sie wurde mir nie Heimatland.
Das Schicksal trieb mich woanders hin,
zwischen Alpen und Ostseestrand.

Zum letzten Mal durft` ich die Saale heut sehn.
Mein Lebenskreis schließt sich im Glück. -
So Vieles erlebt, so viel ist geschehn…
Nun kehrt mein Schiff in den Hafen zurück.

Rudolf  Klinge



21.04.-28.04.2018 Kurreise nach Misdroy - Insel Wolin

Trotz aller schlechten Wettervorhersagen hatten wir es auf der Insel Wolin wunderbar: es war zwar oftmals kalt und stürmisch und die Ostsee sah eher wie die Nordsee aus, aber immerhin war es überwiegend trocken. Und bei unserem Tagesausflug nach Swinemünde hatten wir strahlenden Sonnenschein, wie auf den Fotos zu sehen ist. Unter der sachkundigen Leitung unseres Begleiters Wolfgang Abraham haben wir viel über die Geschichte und die Natur dieses schönen Fleckens in Polen gelernt.
Auch mit dem Hotel Trofana und den Kuranwendungen sind unsere Mitreisenden überwiegend sehr zufrieden gewesen. Besonders die Lage des Hotels in Nähe der Seebrücke in Mistroy lud uns immer wieder zu schönen Spaziergängen am Strand und auf der Promenade ein. Kurz: eine Kurreise nach Wolin ist sehr zu empfehlen, wir hätten sie gern noch um eine Woche verlängert.
Bericht und Bilder: Rosemarie Rüter


08.04. - 15.04.2018 Madeira

Wo sanft im Hafen Boote schaukeln,
schleicht mir ein Kneipenlied ins Ohr,
und weiße Schäfchenwolken gaukeln
mir schwerelose Schiffchen vor.
Die Wellen tragen kleine Kronen
aus aufgewühlter Meeresgischt,
und viele kleine Lichter wohnen
im Hafen, wenn der Tag erlischt.
In allen Winkeln meiner Seele
macht sich ein tiefer Friede breit,
der Rotwein streichelt meine Kehle
und spannt der Träume Flügel weit.
Dann träume ich von tiefen Schluchten
und von Madeiras Blütenpracht,
von Bergen und den schönsten Buchten,
dann träume ich mich durch die Nacht.
Madeira
(In der Bucht von Funchal)
Text: © Alfons Pillach
Bilder: Christa Jochims, Erika Sass und Karl-Heinz u. Simon Rüter
Es war eine wundervolle Reise mit einer sehr angenehmen Gruppe und tollen Ausflügen!


KUBA Rundreise und Inselparadies 09.02.-24.02.2018

Am 09. Februar brach mal wieder eine Gruppe des Senioren-Fördervereins zu einer großen Reise auf. Ziel war der karibische Inselstaat Kuba.
Zunächst ging es auf eine erste Erkundungstour durch die Hauptstadt Havanna, die über einen großen Schatz an Geschichte, Kultur und Tradition verfügt. Besucht wurde unter anderem das Jose Marti Denkmal, die künstlerische Hamel-Gasse, der Revolutionsplatz, der berühmte Malecon und eine Familienarztpraxis. Außerdem wurde der Gruppe das Leben und die Geschichte vom Schriftsteller Ernest  Hemingway näher gebracht.
Auf der Fahrt nach Vinales, wo der beste Tabak der Welt angebaut wird, konnten wir die vielfachen Grüntöne dieser wunderschönen Landschaft bestaunen. Dort zeigte uns ein Tabakbauer die verschiedenen Prozesse des Tabakanbaus, dieser wichtigen Kultur Kubas. Einige Mitreisende konnten bereits hier die hochwertigen Zigarren genießen.
Am nächsten Tag besuchten wir eine Orchideenfarm in Soroa, in der wir über 700 Orchideenarten aus aller Welt in allen Farben und Formen bewundern konnten.
Im Badeort Varadero angekommen wurde zunächst die Provinzhauptstadt Matanzas erkundet, bevor es in die tiefen Höhlen vom Bellamar ging.
Nach einer rasanten Bootsfahrt erreichten wir das Indio Dorf Aldea Taina de Guama im Herzen des Sees „Lago del Tesorro“, wo uns durch die indianischen Bauten und Skulpturen der Alltag des Tainovolkes dargestellt wurde. Mit kurzem Zwischenstopp im schönen Cienfuegos erreichten wir Trinidad, die älteste Kolonialstadt Kubas. Die im 16. Jahrhundert gegründete Stadt ist zweifellos ein architektonisches Juwel und eine Art Freilichtmuseum zwischen Bergen und Meer. Ein Highlight für alle Teilnehmer war wohl auch die Unterkunft in Privatpensionen, die von herzlichen Kubanern geführt werden und einen guten Einblick in das dortige Leben gebracht haben.
Im „Parque el Cubano“ sind wir dann noch einmal mitten in die Natur Kubas gestapft. Der Pfad, die Kaskaden, die zu überquerenden Bäche  und das wunderschöne Wasserbecken mit Wasserfall werden einigen sicherlich noch lange im Gedächtnis bleiben.
Natürlich durfte auch die Geschichte des berühmten Ernesto Che Guevara in Santa Clara nicht fehlen. Zum Ende der Reise – gefüllt von neuen Eindrücken und Erlebnissen -  konnten alle Teilnehmer/innen noch 3 volle Strandtage am türkis-blauen karibischen Meer verbringen und etwas die Seele baumeln lassen.
Ein besonderer Dank gebührt unserem kubanischen Reiseleiter Luis Noa und Busfahrer Wilfredo, die unsere Reise zu einer unvergesslichen Erinnerung gemacht haben.
Kuba ist auf jeden Fall eine Reise wert!
Text: Simon Rüter
Bilder: Simon Rüter und Christ Jochims


19.01. - 21.01.2018  Berlin - "Grüne Woche"
Es ist die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Wir konnten viele regionale und internationale Spezalitäten und Getränke probieren.
Am Anreisetag erlebten wir eine Stadtrundfahrt und damit nicht genug - unser Busfahrer lud uns nach dem Besuch der "Grünen Woche" noch zu einer Lichterfahrt durch Berlin ein.
Am Sonntag besuchten wir noch Sansoussi in Potsdamm - wieder organisiert von unseren Busfahrer - , so daß wir nach einem Imbiss (Wurst, Kaffee, Punsch) die
Heimfahrt antreten konnten.
Ein wunderschönes, erlebnisreiches Wochenende ging zu Ende.
Text und Bilder: Christa Jochims

07.12. - 10.12.2017 Adventreise
Ziel der Adventsreise 2018 war der Spreewald im Bundesland Brandenburg.
Vom 07. Bis 12. Dezember starteten insgesamt 84 Mitglieder des Senioren-Fördervereins in 2 Reisebussen der Fa. Bischoff in Richtung Cottbus. Nachdem die Zimmer im Radison Blue bezogen waren, stand eine Lichterfahrt durch Cottbus auf dem Programm, von fachkundiger Reisebegleitung erhielten die Teilnehmer/Innen interessante Informationen zur Entstehung und Entwicklung der Stadt bis in die Gegenwart.
Am 2. Reisetag wurde auf einer geführten Rundfahrt der Spreewald mit seinen kleinen Dörfern und Kanälen erkundet. Zum Abschluss der Rundfahrt war ein Aufenthalt im Gasthaus „Froschkönig“ auf der Spreeinsel Leipe mit einem adventlichen Programm und Gänsebratenessen eingeplant. Zum Abschluss des Tages stand ein Besuch des Cottbusser Weihnachtsmarktes auf dem Programm.
Der große Spreewaldhafen in Lübbenau war zunächst das Ziel am 3. Reisetag. Der nächtliche Schneefall hatte  die Spreewaldlandschaft in weiße Pracht verwandelt. Vom Lübbenauer Hafen führte eine wunderschöne Kahnfahrt mit Glühwein zum Museumsdorf auf der Insel Lehde. Das Freilichtmuseum empfing die Besucher in weihnachtlichem Glanz mit vielen adventlichen Angeboten und alter präsentierter Handwerkskunst. Beim Abendessen im Spreewalddorf Werben überraschte die Gäste „Der lange Kerl“, in der Uniform eines preußischen Soldaten aus der Zeit des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I trug er informativ, unterhaltsam und humorvoll preußische Geschichte vor.
Mit vielen Erlebnissen und Eindrücken ging es am 4. Tag zurück in die Heimat.
Text: Karl-Heinz Rüter
Bilder: Karl-Heinz Rüter und Bernd Leunig

29.10. - 16.11.2017 West-Papaua Neuguinea
Mit dem Flieger in die Steinzeit
Einer der Höhepunkte im diesjährigen Programm des Senioren –Fördervereines war sicherlich im Oktober 2017 die Expeditionsreise zu den wohl letzten Steinzeitvölkern nach West Papua. Für die 11 Reiseteilnehmer begann bereits der Abflugtag recht abenteuerlich. Ein erster herbstlicher Orkan hatte die Deutsche Bahn lahmgelegt. Eine Zugverbindung nach Frankfurt war nichtmöglich. Kurz entschlossen entwickelte sich der Senioren Förderverein zum Senioren Beförderverein und organisierte die Anreise per Auto. Von Frankfurt ging es dann wie geplant mit einem kleinen Zwischenstopp im Scheichtum Qatar nach Denpasar auf Bali. Untergebracht in einem kleinen gemütlichen Hotel im Badeort Kuta genossen wir die ersten Urlaubstage. Ein Besuch balinesischer Tempelanlagen, eine Wanderung durch die Reis-Terrassen-Felder und
der Besuch eines typisch balinesischen Theaters und auch der erste
Sonnenbrand am Strand machten uns die Anpassung an das feuchtwarme
Klima erträglich. Nach 3 Tagen Bali Genuss flogen wir zu unserem eigentlichen Ziel. Über die Goldstadt Timika und Provinzhauptstadt Jayapura flogen wir ins Baliem Valley, einem fruchtbaren Hochtal inmitten West Papuas. Dort untergebracht in landestypischen Rundhütten im idyllisch gelegenen Baliem Valley Resort erkundete unsere Reisegruppe die inzwischen zu einem freundschaftlichen Team herangewachsen war, das Tal. Schwankende Hängebrücken, trockene Flussläufe und steile überwachsene Dschungelpfade verlangten einiges an Kondition von den Teilnehmern. Jedoch dank der Hilfe unserer unermüdlichen und netten einheimischen Guides waren die Touren zu keiner Zeit strapaziös. Wir erhielten neue Eindrücke dieser fremden Kulturen, lernten neue Früchte, Gemüse, Kräuter und Tierarten kennen und bekamen Einblick in das harte Leben der Bewohner des Tales. Etwas Müde von den täglichen Touren, genossen wir die Annehmlichkeiten und Köstlichkeiten des
Lodge Aufenthaltes. Ein weiterer Höhepunkt der Reise war sicherlich auch die Teilnahme an einem traditionellen Schweinefest der Dani. Nach einem
herzlichen Empfang mit Tänzen und Gesängen genossen wir gemeinsam dieses traditionelle Festmahl. Uns allen fiel der Abschied von diesem friedlichen Tal und seinen wunderbaren Bewohnern schwer. Ein weiterer geplanter Zwischenaufenthalt auf Bali in unserem bereits bekannten Hotel gab uns Zeit, unsere Papua Erlebnisse weiter zu verinnerlichen.
Die quirlige Stadt mit seinen vielen Händlern, Strandbesuche, Ein Besuch des wohl größten Vogelparks der Region und nicht zu vergessen die erholsamen täglichen Massagen machten die Tage auf Bali zu einem wunderschönen ausklang der Reise. Nach einem anstrengenden Flug erwartete uns in Frankfurt wieder das fast schon vermisste ehrliche deutsche Novemberwetter..... und natürlich die nicht funktionierende Deutsche Bahn AG.
Insgesamt war die Reise ein voller Erfolg und sicherlich für alle Beteiligten  ein Höhepunkt nicht zuletzt wegen des unermüdlichen Einsatzes unserer
Reiseleiter Karl Heinz und Rosemarie Rüter. Ihnen und allen Beteiligten ein herzliches „Wa Wa Wa“
Für Nicht Papuaner „wa wa wa“ heißt so viel wie: Dankeschön, Moin moin,
Hallo, Alles Gute
Text: Harald Gross
Fotos: Harald Gross und Karl-Heinz Rüter



16.10. – 19.10.2017 Rantum/Sylt
Montag 16.10.
Eckernförde-Gettorf-Kiel-Schleswig-Jübek-Husum > nun hatten wir alle Teilnehmer eingesammelt.
Dann stiegen 33 Personen in einen völlig überfüllten Zug nach Westerland.
Ca. 14 Uhr erreichten wir das Schullandheim „Haus Wattenmeer“ vom ADS. Nachdem wir die Zimmer bezogen haben, konnte jeder sein Fahrrad übernehmen und sich z.B. die Sattelhöhe richtig einstellen. Die erste Tour ging Richtung Hörnum. Einige starteten durch, ein paar wenige kürzten die Tour etwas ab.
Nach dem Abendbrot stand der weitere Verlauf zur freien Verfügung.

Dienstag 17.10.
Nach dem Frühstück starteten wir zu unserer Radtour. Durch die Erkenntnisse vom Vorabend haben wir eine EBike-Gruppe und eine 7Gang-Gruppe gebildet. Das kam bei allen Teilnehmern sehr gut an, zumal die Gruppen dadurch auch kleiner wurden.
Dieter übernahm die EBiker und Bernd führte die 7ner-Gäng. Am Deich entlang (Rantumer-Becken) ging es nach Morsum. Hier machten wir einen Abstecher zum Morsum-Kliff. Weiter ging es über Keitum Richtung  Westerland. In Westerland hatten wir Zeit für einen 1 ½ Stündigen Aufenthalt in der Ladenstraße.  Danach wieder Richtung Rantum zum Schullandheim.
Nach dem Abendbrot trafen wir uns im Aufenthaltsraum zum gemütlichen Beisammensein. Zur Auflockerung spielten wir Spaß-Bingo. Und so ging ein schöner Tag zu Ende.

Mittwoch 18.10.
Nach dem Frühstück starteten wir zur einer weiteren Radtour. Über Westerlad –Wennigstedt fuhren wir nach Kampen. Hier machten wir einen Aufenthalt in der Kupferkanne. Auf der Rückfahrt besichtigten wir Geschäfte und tolle Häuser im Ort. Für ein Kauf reicht nicht einmal unser „Taschengeld“.
Wieder Richtung Rantum machten wir Halt in Wenningstedt und kehrten bei „Gosch“ ein.
Nachdem ein Fischbötchen verzehrt wurde, traten wir die Rückfahrt Richtung Rantum an. Die EBiker hatten ihre Tour an diesem Tag nach List ausgedehnt.
Nach dem Abendbroten trafen wir uns wieder im Aufenthaltsraum. Hier hörten wir einen Vortrag „Sylt im Orkan“ von Herrn Mansen. Herr Mansen brachte seinen DIA-Projektor mit. Trotz dieser eigentlich veralteten Technik, war es  ein hochinteressanter Bericht. Einige Teilnehmer ließen diesen Abend mit einem Fußballspiel im Fernsehraum ausklingen.

Donnerstag 19.10.
Nach dem Frühstück haben wir unsere Zimmer geräumt und sind mit einem Bustransfer um 10 Uhr zum Bahnhof nach Westerland gestartet. Die Rückfahrt verlief reibungslos und jeder kam wieder in seinen Heimatbahnhof an.
Christa und Bernd hat es mit dieser „Truppe“ sehr viel Spaß gebracht und wir hoffen dass es allen ein „wenig“ gefallen hat. Auch muss man an dieser Stelle erwähnen dass wir durch die „Crew“ vom Schullandheim sehr gut Versorgt wurden.
Also bis zum nächsten mal.
Text: Bernd Leunig
Bilder: Bernd Leunig



12.09. - 22.09.2017 Rumänienrundreise
Die bereits zehnte Gruppenreise in diesem Jahr führte den Senioren-Förderverein in das schöne Rumänien. Früh morgens am 12. September startete die Kleingruppe, bestehend aus 9 Personen, in Richtung Hamburger Flughafen. Nach einem ca. 2 ½- stündigen Flug landeten wir in der Hauptstadt Rumäniens: Bukarest.
Nachdem wir am Flughafen von unserem Reiseleiter Daniel und Busfahrer Marius in Empfang genommen wurden, starteten wir unsere Stadtbesichtigung bei herrlichem Sonnenschein und über 30 Grad in der Altstadt Bukarest. Unter anderem stand ein Besuch der Patriachenkirche und des Parlamentenpalastes auf dem Programm.
Am nächsten Tag fuhren wir nach Sinaia, um das königliche „Schloss Peles“ zu besuchen – es konnte sowohl von außen als auch im Inneren beeindrucken.
Abends sind wir im Gebirgsferienort Nahe Brasov untergekommen, um am nächsten Tag eine nähere Anfahrt zur „Dracula Burg“ zu haben, die sich auf einem über 30 Meter hohen Steilfelsen befindet. Anschließend besichtigten wir die Wehrkirche Honigberg, in der die Verteidiger ihre Familien und ihr Vermögen während der Belagerungen des Dorfes schützten. Nachmittags wurde noch die „schönste Stadt“ Rumäniens besucht: Brasov (dt. Kronstadt). Hier wurde unter anderem die schwarze Kirche bewundert.
Die Fahrt führte uns raus aus dem Sachsenland, weiter in die Ostkarpaten, wo wir eine wunderschöne Landschaft mit spektakulären Felsformationen erleben durften.
Angekommen in Radauti erwartete uns das nächste Highlight dieser Reise: Die Moldauklöster. Insgesamt 3 Klöster haben wir besichtigt. Die Fresken der Moldauklöster gelten als Meisterwerke der Byzantinischen Kunst und sind einmalig in Europa. Besonders in Erinnerung bleibt wohl unsere Klosterführerin Tatjana, die uns mit ihrer strengen, aber humorvollen Art vieles über die Klöster beibringen konnte. Weiter ging es dann über Bistritz, wo wir vom Kirchenturm eine tolle Aussicht über die schöne Handelsstadt hatten nach, Targu Mures. Von hier unternahmen wir einen Ausflug nach Sighisoara (dt. Schässburg). Dort besichtigten wir die Altstadt mit den sieben Wehrtürmen, den Uhrturm und die bekannte Bergkirche. Am Nachmittag durften wir uns noch über eine Weinverkostung auf einem schön angelegten Hof freuen.
Am darauffolgenden Tag fuhren wir zur Kirchenburg Birthälm, welche im 16. Jh. erbaut wurde und als Residenz des evangelischen Bischoffs der Siebenbürgen- Sachsen diente. Unser Abendessen wurde heute von unterhaltsamer ungarisch-rumänischer Folklore begleitet.
Zu guter Letzt stand die wohl bekannteste Stadt in Siebenbürgen auf dem Programm: Sibiu (dt. Hermannstadt). Jahrhundertelang war Hermannstadt die reichste und mächtigste Siedlung der Siebenbürger-Sachsen und auch heute noch Mittelpunkt für die deutsche Minderheit in Siebenbürgen. Das alte Rathaus, die Pemflinger-Stiege, die Lügenbrücke, der kleine und große Ring, die ev. Stadtpfarrkirche, sowie das Brukenthal-Museum waren die Schwerpunkte unseres Stadtrundganges. Nach vielen neuen Eindrücken dieser bemerkenswerten Stadt fuhren wir in das etwas abgelegene Sibiel (dt. Budenbach), wo wir das schöne Glasikonenmuseum besuchten und anschließend ein reichhaltiges und schmackhaftes Abendessen bei den Gebirgsbauern der Region serviert bekamen.
Entlang des Flusses „Olt“ und mit einem Abstecher zu einem der ältesten und sehr schön gelegenen Kloster Cozia, ging es dann zurück nach Bukarest.
In Bukarest hieß es dann Abschied nehmen von unserem Reiseleiter Daniel, dem ein besonderer Dank gebührt. Durch seine guten Erklärungen konnten wir sehr viel über die Geschichte des Landes lernen. Rumänien ist auf jeden Fall eine Reise wert!

Text: Simon Rüter
Bilder: Simon Rüter


Wandern im Naturpark Eifel vom 27.08.2017 - 01.09.2017
Im Rahmen des Sonderprogramms „Aktiv im Alter“ führte unsere 7. Wanderreise in diesem Jahr 25 Vereinsmitglieder in die Eifel.
Mit 3 Kleinbussen  wurde die 600 km lange An- und Abreise mit ausreichenden Pausen fast ohne größere Staus gemeistert. Nach der Ankunft im Hotel „Seemöwe“ in Einruhr und dem Bezug der Zimmer gab es die erste Überraschung, die beiden Wanderführer Karl-Heinz Rüter und Carsten Greifsmühlen hatten für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen einen Sektempfang mit schmackhaftem Käse aus Holtsee am Ufer des Obersees vorbereitet.
An den nächsten 3 Tagen ging es in zwei Gruppen bei bestem Wetter auf Rundwanderungen im Naturpark Eifel, der geprägt ist durch Wälder, Seen und Flüsse.
Am 4. Reisetag stand ein Besuch der Eifelstadt Monschau auf dem Programm. Fasziniert waren alle Besucher von der historischen Altstadt im engen Tal Rur.
Die Rückfahrt  von diesem erlebnisreichen Ausflug führte noch durch das Bundesgolddorf Höfen mit seiner einzigartigen Heckenlandschaft.
In besonderer Erinnerung werden bei den Teilnehmern/Innen sicherlich die abendlichen Zusammenkünfte auf der Hotelterrasse bleiben, wo viele Gedanken und Erinnerungen ausgetauscht wurden.

Text: Karl-Heinz Rüter
Bilder: Karl-Heinz Rüter

Flusskreuzfahrt St. Petersburg - Moskau
Vom 06.08. bis 15.08.2017 begaben sich 24 Mitlieder des
Seniorenfördervereins auf eine Flusskreuzfahrt von St. Petersburg nach
Moskau. An Bord der MS Scholochow, begrüßt vom Kapitän und seinen
wichtigsten Mitarbeiterinnen, begann alles mit einem großen
Ausflugsprogramm in St. Petersburg mit Stadtrundfahrt, Puschkin und
Bernsteinzimmer, Kanalfahrt, Peter-Paul Festung und Isaak Kathedrale.
Die Erimitage mit Peterhof und Parkanlagen war natürlich auch dabei.
Am 08.08. hieß es dann um 19 Uhr "Leinen los!" und mit den Klängen von
"Die Eroberung des Paradieses" von Vangelis begann eine traumhafte
Flusskreuzfahrt über den riesigen Ladogasee zunächst nach Mandrogi,
einem alten Museumsdorf, wo wir mit gutem Essen und russischer Folklore
unterhalten wurden. Auf dem Onegasee besuchten wir die Kizhi-Insel,
ebenfalls eine alte Museumsinsel wo das Korn noch mit der Sichel gemäht
wird - für uns Touristen natürlich. Unser junger Reiseführer auf dieser
Insel begleitete erst das 2. mal eine Gruppe und verwöhnte uns neben
einem Glockenspiel aus einer kleinen Kirche, einem kleinen Chorgesang,
selber mit Melodien von seiner Kantele.
Eine Serie von Schleusendurchfahrten brachte uns nach Gorizy wo die
große Klosteranlage "Kirill-Beloserski" besucht wurde. Abends gab es
dann eine Wodka-Probe und einen spontanen verspäteten Halbzeit-Abend.
Und weiter ging die Fahrt zur wohl schönsten Schleusendurchfahrt in
Uglitsch, wo wir eine patente, interessante Kremlführung erhielten.
Während der ganzen Fahrt gab es Frühsport mit Inna auf dem Sonnendeck,
einen Film in 3 Teilen: "Der stille Don", Einübung von russischen
Volkstänzen, einen Matrjoschka-Auftritt, einen Wolga-Chor,
Russich-Unterricht, Kapitänsbesuch auf der Brücke, Unterhaltung auf dem
Sonnendeck und jeden Abend wurde aufgespielt zum Tanz.
Schließlich in Moskau angekommen, fuhren wir die schönsten Stationen der
Moskauer Metro ab um anschließend eine Lichterfahrt und einen sehr
beeindruckenden Spaziergang zum "Roten Platz" zu machen.
Der kommende letzte Tag war dann wieder mit verschiedenen Ausflügen in
Moskau verplant.
Die Bordbesatzung erzählte uns, das wir "die Perle des Sommers" vom
schönen Wetter her, erlebt haben. Das hat uns vor allem auf dem
Sonnendeck gut gefallen.
Anastasiia, die Chef-Dolmetscherin hat uns in verschiedenen Rollen durch
das ganze Programm begleitet. Ihr Anliegen war es, uns die russische
Seele näher zu bringen. Ich glaube, das ist ihr sehr gut gelungen. Sogar
als Solosängerin trat sie auf mit dem Lied: "Das Leben ist großartig"
von Reinhard Mey. Ein krönender Abschluß war für einige aus unserer
Gruppe das Zlatoust Konzert mit wirklich "goldenen Stimmen". Auch die
Räumlichkeiten dazu waren besonders: Das Konzert fand in der Galerie des
zeitgenössischen Malers Ilja Glasunov statt. Eine Teilnehmerin besuchte
den russischen Staatszirkus: War gut, sagte sie, nur zu kurz!
Für mich war die ganze Fahrt ein großes Erlebnis mit so vielen
Eindrücken, dass ich noch heute trunken bin von so vielen Bildern,
Musik, Gesprächen, Begegnungen und vielen freundlichen Menschen, sowohl
aus unserer Reisegruppe, als auch vom Personal an Bord. Für mich wird
Olessja, die uns jeden Morgen den Kaffee und jeden Abend den Tee
servierte, mit ihrem schönen Lächeln, in guter Erinnerung bleiben. Sie
sprach kaumm ein Wort deutsch - was auch nicht nötig tat.
Wir planen einen russischen Abend, an dem jeder bis zu 30 ausgesuchte
Lieblingsbilder mitbringen kann. Eine Einladung dazu erfolgt!

Text: Carsten Greifsmühlen
Bilder: Christa Jochims und Carsten Greifsmühlen
Videoclip: Ann-Katrin-Jochims


13.07. - 03.08.2017 Fernreise Mongolei
Bilder: Rosemarie Rüter
Hinweis: Mit dem Cursor unterhalb der Bildleiste gehen - dann erscheint der Text

Rundreise "Baltische Staaten" vom 15.06. - 22.06.2017
Wir gehören noch lange nicht zum alten Eisen
und gehen noch immer gern auf Reisen.
Dieses Mal ist das Baltikum unser Ziel,
3 Länder, 3 Schwestern und doch unterscheidet sie viel.
2. Tag
In Vilnius beginnen wir unsere Entdeckungsreise.
Die Altstadt mit ihrem Flair begeistert die Menschen auf besondere Weise.
Die Wasserburg in Trakai aus dem 14. Jahrhundert
haben wir nachmittags bewundert.
Und dann die Kulturnacht, die alle Menschen nach draußen lockt,
hier wird getanzt, gesungen und auch gerockt.
Man könnte meinen, die Stadt sei jetzt erst aufgewacht
in dieser lauen stimmungsvollen Nacht.
3. Tag
Die Sonne scheint
und wir sind alle wieder in unserem Bus vereint.
Zuerst ging es in Kaunas nach oben,
hier durften wir den Duft der Raute erproben.
Ein Muss ist von hier ein Blick auf die Stadt,
die mit der Memel eine besondere Ausstrahlung hat.
Dann zog uns die Altstadt in ihren Bann,
ein schöneres Rathaus man kaum finden kann.
Das Denkmal des Ännchen von Tharau in Klaipeda steht,
man findet es, wenn man zum Marktplatz geht.
Mit der Fähre auf die Kurische Nehrung und nach Nidden in`s Hotel
ging dann ohne Unterbrechung recht schnell.
4. Tag
Der Tag begann mit Nebelschwaden,
ideales Wetter für Mückenscharen.
Doch wir waren alle gut geschützt,
weil wir uns alle mit Spray bespritzt.
So konnten wir beruhigt durch den Hexenwald wandern,
von Mücken geplagt wurden die anderen.
5. Tag
Unsere Reise geht weiter, Riga ist unser Ziel,
uns auch hier erwartet uns viel.
Doch vorher suchten wir Bernstein am Strand,
schade, keiner von uns etwas Schönes fand.
Dann ging es weiter mit unserem Bus Nr. 333
am Berg der Kreuze vorbei.
6. Tag
Riga war angesagt,
von morgens bis abends, den ganzen Tag,
uns abends gab es ein tolles Essen,
wir werden diesen Tag nicht vergessen.
Morgen geht`s weiter mit einem anderen Bus,
weil Linas nach Hause fahren muss.
Alle machten ein Lux-Gesicht,
denn eigentlich wollten wir das nicht.
7. Tag
Estland, die 3. der Schwestern
ist innovativ und aufgeschlossen, also nicht von gestern.
Jedoch etwas langsam, wie Renata sagt,
offensichtlich nicht durch Hektik und Stress geplagt.
So kamen wir auf „romantische Weise“ nach Tallin auf unserer Reise.
Vergangenheit und Gegenwart sind auch hier gegenwärtig.
Man ist mit dem Aufbau noch lange nicht fertig.
Die „Wiedergeburt“ -Renatas Worte- war für alle ein Glück,
und auch wir bekommen für die Dinge einen anderen Blick.
8. Tag
Leider endet heute unsere Reise.
Renata brachte uns Land und Leute näher auf ihre ganz besonders nette Weise.
Doch auch Simon wollen wir danke sagen,
der uns mit Wasser versorgte an allen Tagen.
Bald werden wir alle auseinander gehen,
vielleicht den einen oder anderen einmal wiedersehen.
Dann werden wir uns anschauen mit einer Frage
erinnerst Du Dich noch an die baltischen Tage?

Text: Hella Schmidtmann
Bilder: Simon Rüter





 
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